Psychotherapie Berlin Mitte

Was erwartet Sie in der Therapie?

Grundlage der Behandlung ist die Verhaltenstherapie.

Die Verhaltenstherapie Berlin ist eine von den Krankenkassen anerkannte, wissenschaftliche Heilmethode. Die moderne Verhaltenstherapie vereinigt eine große Anzahl unterschiedlicher Techniken und Behandlungsmaßnahmen, die ich in meiner Praxis für Psychotherapie Berlin Mitte je nach Problem und individuellen Bedürfnissen der Patienten anwende (z. B. EMDR, Gesprächspsychotherapie, Psychoonkologie, Paartherapie, Supervision). Sie alle gehen davon aus, dass menschliches Verhalten, Denken, Fühlen und teilweise sogar körperliche Reaktionen erworben, also erlernt werden und - wenn sie sich als unangemessen oder problematisch erweisen - verändert werden können.

Die Verhaltenstherapie Berlin zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie gegenwartsbezogen, problemlöseorientiert und damit in erster Linie pragmatisch ist.

Ziel ist es, Ihnen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben und in einem überschaubaren Zeitrahmen möglichst konkrete Lösungswege zu erarbeiten. Wesentliche Merkmale der Verhaltenstherapie Berlin sind außerdem der transparente Ablauf sowie Ihre aktive Mitarbeit.

Bei welchen psychischen Erkrankungen kann ich Ihnen psychotherapeutische Hilfe anbieten?

Ängste

  • Phobien:
    • Angst vor geschlossenen Räumen (z.B. Aufzüge, U-Bahnen, Autos),
      vor weiten Plätzen (Marktplätzen) oder großen Höhen (Türme, Berge)
    • Angst vor Tieren oder Gegenständen (z.B. Spinnen oder Spritzen)
  • Soziale Ängste:
    • Angst vor sozialen Situationen, wie z.B. vor mehreren Menschen einen Vortrag zu halten oder mit unbekannten Personen ein Gespräch zu führen
  • Panikattacken:
    • Plötzlich auftretende, starke Angstgefühle mit körperlichen Symptomen wie z. B. Herzklopfen, Schwindel, Schwitzen, Zittern
  • Generalisierte Angststörungen:
    • Anhaltende Angstgefühle, verbunden mit bestimmten Befürchtungen oder Sorge über zukünftiges Unglück

Mehr Informationen zum Thema Hilfe bei Angststörungen >>>

Depressionen

  • Niedergeschlagenheit
  • Interessenverlust
  • Verminderter Antrieb
  • Konzentrationsstörungen
  • Vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen

Mehr Informationen zum Thema Hilfe bei Depressionen >>>

Burnout und Stress

Mehr Informationen zum Thema Hilfe bei Burnout und Stress >>>

Psychoonkologie

Betreuung von Krebspatienten und deren Angehörige hinsichtlich ihrer psychischen, sozialen und spirituellen Belange zu den verschiedenen Zeitpunkten der Erkrankung; auch parallel zur medizinischen Behandlung

Mehr Informationen zum Thema Hilfe bei Krebserkrankungen >>>

Essstörungen

  • Anorexie:
    • Ausgeprägte Angst vor Gewichtszunahme trotz Untergewicht
    • Stark reduziertes Essverhalten
    • Gefühl, unförmig und dick zu sein
  • Bulimie:
    • Angst vor Gewichtszunahme
    • Ständige gedankliche Beschäftigung mit der Ernährung
    • Wechsel zwischen reduziertem Essverhalten und Essanfällen mit anschließendem Erbrechen
  • Adipositas:
    • Übergewicht
    • Diäten wechseln sich mit Phasen übermäßigen Essens ab
    • Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper

ADHS – Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung

Unmöglichkeit, in verschiedenen Situationen eine Tätigkeit zu Ende zu bringen oder sich auf deren Bearbeitung hinreichend zu konzentrieren, verbunden mit körperlicher und gedanklicher Ruhelosigkeit, Überaktivität und mangelnde Ausdauer

Anpassungsstörung

Gefühlsstörungen und Stimmungsbeeinträchtigungen meist depressiver und/oder ängstlicher Art, die als Reaktion auf länger dauernde ungünstige Lebensumstände auftreten

Mehr Informationen zum Thema am Beispiel von Trennungs- und Scheidungsproblemen >>>

Psychosomatische und somatoforme Störungen

Wiederholt auftretende, ständig wechselnde körperliche Beschwerden ohne organische Ursache

Posttraumatische Belastungsreaktionen

Wiederholtes Erleben / plötzliches Erinnern eines traumatischen Ereignisses (z. B. Unfall, Gewalt, sexueller Missbrauch) verbunden mit Angst, Panik oder Aggression

Zwangserkrankungen

  • Zwangshandlungen: Innerer Druck, bestimmte Handlungen immer wieder durchführen zu müssen, um etwas Schlimmes zu verhindern (z.B. Herd oder Türen kontrollieren, Hände waschen, putzen)
  • Zwangsgedanken: Ständiges Wiederkehren von nicht kontrollierbaren, unangenehmen Gedanken